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dritte Auflage des CR-V [= Comfortable Runabout Vehicle] erschien 2006 zunächst nur auf dem japanischen Markt,
aber erstmals auf einer eigenständigen Plattform. Ein
Jahr später wurde der wirklich neue CR-V, der mit Konventionen bricht (so der
deutsche Pressetext), im Rest der Welt ausgeliefert. Der CR-V bot "nach wie vor eine erhabene Sitzposition", aber seine "coupé-haft zulaufenden Seitenfenster" hoben sich nach Meinung von Honda vom "üblichen SUV-Design" ab. "Als positiver Nebeneffekt des neuen Designs verfügt der neue CR-V über eine wesentlich verbesserte Aerodynamik, die signifikant zur Reduzierung des Verbrauchs beiträgt." Ein niedrigerer Türschweller erleichterte ganz wesentlich das Ein- und Aussteigen. U. a. durch einen um 35 mm tiefereren Schwerpunkt konnten "die Handling-Eigenschaften des neuen CR-V wesentlich verbessert werden und kommen denen einer Limousine nun noch näher". In dieser Klasse ungewöhnlich war die standardmäßige Sicherheitsausstattung u. a. mit ACC, CMBS und AFS. Eine neue, vom Civic-Motor abgeleitete 2,0-ltr.-Maschine der i-VTEC-Serie sorgte in Europa und anderen Verkaufsgebieten mit weniger Leistungshunger als Amerika und Japan für Vortrieb, wobei der Benziner mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder einer 5-stufigen Automatik kombiniert werden konnte. In Europa gab es zusätzlich den bewährten 2,2 ltr. großen i-CTDi-Dieselmotor, der aber nur mit dem manuellen Getriebe lieferbar war. In Amerika und Japan wurde ausschließlich der vom Accord bekannte 2,4-ltr.-Motor mit standardmäßiger 5-Stufen-Automatik angeboten. Zur Auswahl standen in den verschiedenen Verkaufsgebieten Modelle mit Frontantrieb oder RT4WD. |
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