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| Crossroad nannte Honda den SUV, der im Jahre 2007 den Element in Japan ersetzte. Er war japanischen
Käuferwünschen besser angepaßt als sein Vorläufer.
Sein fast schon martialisches Äußere ist mit innerer
Flexibilität verbunden, da er über bis zu drei
Sitzreihen verfügt und daher als Stadtwagen mit
Off-Road-Flair für Familien mit Platzbedarf geeignet
erscheint. Dazu dienen auch besonders weit öffnende
Türen. Er rundete Hondas SUV-Palette
nach unten ab, nachdem sich der CR-V von seinem ursprünglichen
Konzept, das dem des Crossroad im wesentlichen entspricht, im Laufe der
Zeit weit entfernt hatte. Motorisiert war der Crossroad mit dem vom Civic bekannten 1,8-ltr.-sohc-Motor mit verbesserter i-VTEC-Technik oder dem aus der gleichen Motoren-Reihe stammenden erstmals im CR-V verbauten auf 2,0 ltr. Hubraum vergrößerten Aggregat. Diese Motoren sind auf die Integration von drive-by-wire-Konzepten ausgelegt, wovon der Crossroad dann auch Gebrauch machte. Kombiniert wurden beide Motoren mit einer 5-stufigen Automatik. Honda stattete den Crossroad serienmäßig mit einigen Besonderheiten aus. Dazu gehörten die Abstands- und Geschwindigkeitsautomatik IHCC und der intelligente Bremsassistent CMBS. Die allrad-angetriebenen Varianten des Crossroads besitzen außerdem serienmäßig VSA und eine Anfahrhilfe für das Anfahren am Berg. Erwähnenswert ist außerdem, daß Honda beim Crossroad zwecks Gewichtserleichtung auf ein Ersatzrad verzichtete und stattdessen das Fahrzeug mit einem Pannen- und Reparatursatz für die Reifen ausstattete. |
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