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| Acura präsentierte auf der Detroiter Motor
Show des Jahres 2002 einen Prototyp, der als Kreuzung des Sportcoupés RSX und des SUVs MDX angesehen werden kann und daher den Namen
RD-X trug. Das Ergebnis
war ein eigenwillig gezeichnetes Fahrzeug, das sich
sowohl in der Stadt, als auch in den Bergen auf nicht
mehr asphaltierten Wegen "Zuhause fühlen"
sollte. Vom Sportcoupé stammt die schnittige Form, vom
SUV die großen Türen zum leichteren Beladen der großen
Ladefläche, die entsteht, wenn die hinteren Sitze
zusammengeklappt werden. Auch auf dem Gebiet der Technik war der RD-X eine Kreuzung zweier Antriebsarten. Sein Hybrid-Antrieb ist - ähnlich wie beim Spocket - eine Kombination aus Benzin- und Elektromotor: Der 2,4-ltr.-dohc mit i-VTEC-Technik treibt über ein 6-Gang-Getriebe die Vorderräder an. Wird mehr Traktion benötigt, z. B. beim Beschleunigen oder beim Fahren abseits asphaltierter Straßen, dann treten zwei 25-PS-Elektromotoren in Aktion, die je ein Hinterrad antreiben können. Auf diese Weise wird der RD-X zu einem Allrad-angetriebenen Fahrzeug. Es dauerte mehrere Jahre, bis aus diesem ersten Prototyp ein seriennahes Gefährt entstand. |
![]() RD-X
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