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| Als
Nachfolger des Lagreat
erschien im Jahre 2004 in Japan der Elysion. Sein Prototyp
namens ASM stand
erstmals im Jahre 2003 auf der Tokyo Motor Show und besaß einen V6-Hybrid-Antrieb, auf den Honda im Serien-Modell
allerdings verzichtete. Stattdessen geriet die Motorisierung des Elysion sogar erheblich kleiner als beim Vorgänger. Es standen zwei Aggregate zur Auswahl: Der 2,4-ltr.-dohc mit i-VTEC-Technologie wurde bereits im japanischen Accord eingesetzt und der 3,0-ltr.-V6 mit Zylinderabschaltung im Inspire. Aber nur der 2,4-ltr.-Motor fällt leistungsmäßig gegenüber dem Lagreat spürbar ab. Kombiniert werden beide Maschinen mit einer 5-stufigen Automatik. Der 8-sitzige Elysion ist deutlich kürzer als sein Vorgänger; auch deutlich schmaler, aber höher. Der geringere Radstand ging allerdings nicht zu Lasten der Passagiere: Der Innenraum ist erheblich länger (aber leider auch deutlich schmaler) als beim Lagreat. Die serienmäßige Ausstattung des Elysion entspricht seinem Oberklasse-Status. Elektrisch betätigte Schiebetüren und die Heckklappe sowie verschiedene Elemente des HiDS, die durch das realisierte Drive-by-wire-Konzept ermöglicht werden, gehören zur Ausstattung, so das IHCC und das CMBS. Außerdem versucht Honda mit einem ANC-System die Lärmbelästigung einzudämmen. Vom AFS des Prototypen ASM blieb aufgrund der restriktiven gesetzlichen Vorschriften über die Zulassung von Leuchtdioden und schwenkbare Scheinwerfer lediglich ein "aktives Kurvenlicht" übrig. Und erstmals bot Honda in diesem Markt-Segment Allrad-Antrieb an. |
![]() Elysion
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