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der verlängerten und verbreiterten Plattform des CR-V
erschien im Jahre 2004 in Japan der Minivan Edix. Sein Name sollte darauf hinweisen, daß
die Passagiere äußerst flexibel den Innenraum gestalten
konnten, um ihren jeweiligen Transportbedürfnissen Rechnung zu tragen. Im Export, der
ebenfalls 2004 begann, hieß das Modell FR-V. Die mittleren Sitze der beiden
Sitzreihen lassen sich um 270 mm vorn bzw. 170 mm hinten
verschieben, was bei der vorderen Sitzreihe eine um 40 mm
längere Verstellmöglichkeit gegenüber den beiden
äußeren Sitzen dieser Sitzreihe bedeutet. Dadurch ist
u. a. eine V-förmige Sitzanordnung möglich, die die
Kommunikation zwischen den Passagieren beider Sitzreihen
erheblich verbessert. Außerdem wird durch das versetzte
Sitzen die Schulterbreite für die drei Passagiere einer
Sitzreihe verbessert. Werden die Mittelsitze umgeklappt,
so entstehen jeweils Ebenen, die als Tisch oder Armlehnen
genutzt werden können. Werden die beiden hintereinander
angeordneten Sitze umgeklappt, dann können lange Güter
untergebracht werden. Der Edix war mit den gleichen 1,7-ltr.- und 2,0-ltr.-Motoren lieferbar wie der Stream, die mit einer 4- bzw. 5-stufigen Automatik kombiniert wurden und konnte mit Allrad-Antrieb ausgestattet werden. Für den FR-V gab es in Europa zusätzlich den aus dem Accord bekannten Diesel-Motor. Er verfügt über ein manuelles Getriebe mit 5 bzw. 6 Gängen. Zum Modelljahr 2007 überarbeitete Honda die Motorenpalette: Der 1,7-ltr.-Motor wurde vollkommen aus dem Programm genommen. In Japan wurde zusätzlich zur 2,0-ltr.-Maschine das 2,4-ltr.-dohc-Aggregat aus dem Accord angeboten und im Rest der Welt gab es für den FR-V als Benziner nur noch den 1,8-ltr.-sohc aus dem Civic. Im Zuge der Erweiterung der Modell-Palette im Jahre 2007 in Japan, erhielt das Top-Modell Edix 24S eine geänderte Frontpartie:
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![]() Edix/FR-V
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