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Jahre, bis zum Jahr 1999, warteten die Honda-Händler in Europa
auf einen neuen kleinen Honda als Zweitwagen oder
Einstiegsmodell. Und dann war der Logo nur ein Übergangsmodell, der die Lücke
füllen mußte, bis der neue Jazz
fertig war. Nach Europa gelangten wie damals beim ersten Jazz nur die Einsteiger-Versionen des Logo: dreitürig, ohne Allrad-Antrieb, mit der leistungsschwächeren Maschine, aber auf Wunsch mit CVT. Dabei strahlt der europäische Logo seine Lückenbüßer-Funktion in allen Belangen deutlich aus: Sichtbare Schweißpunkte, unverkleidete Ablagen, in denen Gegenstände herum klappern, die mangelnde Schallisolierung der elektrischen Benzinpumpe, die "störrisch hoppelnde" Hinterachse, bei der aus Kostengründen die Räder nicht mehr einzeln aufgehängt sind, sind nur die wichtigsten, störenden technischen und qualitativen Rückschritte im Vergleich zu anderen Hondas. Wenn der damalige Jazz ebenso "billig gemacht" gewesen wäre wie der Logo, dann wäre ich sicherlich kein Honda-Fan geworden. |
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