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| Von 1970 bis 1974 bot Honda im Export den Z 600 als eigenwillig gestyltes Coupé auf der
Plattform des N 600 an.
Aufgrund der Gestaltung des aufklappbaren
Heckfensters wurde es
"Taucherbrille" genannt. Erwähnenswert ist die
seperate Heckklappe für das Ersatzrad, die die hintere Stoßstange dreiteilt. Im Z 600 Coupé wurde bis zum Ende der Produktion der luftgekühlte N 600-Motor in verschiedenen Leistungsstufen eingebaut. Das Fahrwerk entspricht dem, der us-amerikanischen Limousine, besitzt also statt der Schubstrebe einen Stabilisator. US-Versionen sind leicht an den Stoßstangen und den großen Seitenblinkleuchten zu erkennen. Sie besaßen außerdem synchronisierte Getriebe. In Deutschland wurde das Z 600 Coupé nicht offiziell angeboten. Aber ein großer Teil der insgesamt 918 Fahrzeuge, die in Europa zugelassen wurden, gelangte über Frankreich oder die Schweiz nach Deutschland. Allerdings wurden diese Fahrzeuge häufig wie beim N 250 für Besitzer eines Führerscheins der Klasse IV, der vor dem 1. Dezember 1954 (ohne praktische Prüfung) erworben worden war, umgebaut. Danach konnte das ASS-250 "Z" genannte Fahrzeug natürlich nicht mehr als Sportwagen bezeichnet werden. |
![]() Z 600
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